EU zündet den Gentech-Turbo!
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NEIN zum Trump-Deal mit Gentech-Zwang!
Dringender Aufruf:
Trump will uns mit einem neuen Handelsabkommen Gentech-Food aufdrücken und so die gentechnikfreie Landwirtschaft in der Schweiz vor die Hunde gehen lassen! Ziel ist: Die Schweiz soll sich Trump beugen und einen Deal unterzeichnen, der zu Importen von Gentech-Fleisch, Gentech-Saatgut und anderen Gentech-Produkten führt. Damit soll auch das Schweizer Qualitätsmerkmal «gentechfrei» zerstört werden. Wir werden uns das nicht gefallen lassen!
Deine Spende macht einen Unterschied
Die Schweiz braucht klare Regeln für die Gentechnik:
1. Mensch, Tier und Umwelt vor den Risiken der Gentechnik schützen
Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel fordert eine umfassende Risikoprüfung für gentechnisch veränderte Organismen und schützt damit Mensch, Tier und Umwelt vor den Gefahren der Gentechnik.
2. Wahlfreiheit dank Transparenz im Einkaufsregal
Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel setzt sich ein für die Kennzeichnungspflicht für Gentechnik entlang der gesamten Wertschöpfungskette und garantiert damit die Wahlfreiheit der Konsument:innen und Landwirt:innen.
3. Gentechnikfreie Landwirtschaft und
🇨🇭-Qualität bewahren
Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel engagiert sich für den Erhalt der gentechnikfreien Produktion. Er sorgt dafür, dass Landwirt:innen weiterhin gentechnikfrei produzieren können und das Verursacherprinzip gewahrt bleibt - so dass im Schadensfall der Verursacher haften muss.
4. Keine Patente auf Saatgut
Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel will den Schutz von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung vor der Privatisierung durch Patente sicherstellen und so gewährleisten, dass Saatgut und damit unser Essen für alle zugänglich und nutzbar bleibt.
5. Vielfalt statt Gentechnik
Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel hat es sich zum Ziel gesetzt, die gentechnikfreie und vielfältige Produktion von Lebensmittel zu unterstützen und damit die notwendige Grundlage zu schaffen, um ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Ernährungssystem aufzubauen.
Häufige Fragen & ihre Antworten
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Die Gentechnik birgt grosse Risiken für die menschliche Gesundheit, das Tierwohl, den Umweltschutz und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Viele dieser Risiken sind noch nicht einmal ausreichend erforscht. Nicht auszudenken, welche Langzeitfolgen die unkontrollierte Verbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen oder die durch den Konsum von Gentechnik-Lebensmittel entstehenden gesundheitlichen Probleme in Zukunft haben könnten. Im Sinne des Vorsorgeprinzips braucht es deshalb klare Regeln und eine umfassende Risikoprüfung.
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Im Sinne der Transparenz und Fairness müssen Gentechnik-Lebensmittel gekennzeichnet werden. Passiert das nicht, verlieren die Konsument:innen ihre Wahlfreiheit, was wiederum den Konsumentenschutz missachtet. Der Verein für gentechnikfreie Lebensmittel engagiert sich für eine Kennzeichnung vom Acker bis zum Teller. Täuschungsmanöver wie die Bezeichnung «neuen» Züchtungstechnologien führen die Bevölkerung mutwillig hinters Licht. Denn wo Gentechnik drin ist, muss auch Gentechnik draufstehen.
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Gentechnische Verfahren ermöglichen es den Agrochemie-Konzernen Patente auf Saatgut zu erheben. Die Konzerne entwickeln Sorten, um an deren Lizenzgebühren zu verdienen und sich Einfluss zu verschaffen. Erstrecken sich Patente auch auf Pflanzen aus herkömmlicher Züchtung, werden Bäuer:innen noch abhängiger von den Agrarmultis. Dass durch die «neue» Gentechnik auch bereits bestehende Charaktereigenschaften von Pflanzen aus herkömmlicher Züchtung nachgebaut und allgemein patentiert werden, ist zu verhindern. Schon heute kontrolliert eine Handvoll Konzerne zwei Drittel des weltweiten Saatguts. Dieser Monopolisierung und Privatisierung der natürlichen genetischen Vielfalt gilt es, den Riegel vorzuschieben.

